• robertriesen74

Hallo zusammen,

endlich wieder ein Ernstkampf! Einige werden sicher nun fragen: “Ernstkampf, warum endlich?”

Immer nur zu trainieren ohne Ziel schlägt auf die Moral. Auch immer wieder nur gegen dich selber auf den eigenen Trainingsstrecken anzutreten, kann auf Dauer einen Wettkampf nicht ersetzen.

Der Greifenseelauf wird voraussichtlich vom 14.-19. September 2020 stattfinden. Mit 100%iger Sicherheit kann das erst am Abend des 19. September gesagt werden.

Warum dauert der Greifenseelauf eine Woche? Das hat mit dem Schutzkonzept rund um das allseits bekannte Virus zu tun. Gestartet wird in Startslots von 15 min individuell mit maximal 40 Personen und maximal 1000 pro Tag. Da keine Strassen für so lange gesperrt werden können, beschränk sich der Lauf auf die Spazier- und Radwege rund um den Greifensee. Natürlich sind auch diese nicht abgesperrt. Es wird auch keine Verpflegungsposten geben, da dies im Widerspruch zu den Vorgaben stehen würde. Es wird also wirklich sehr speziell. Aber dennoch ist es ein Wettkampf mit offizieller Zeitmessung.

Aufgrund dieser Bedingungen bin ich sehr gespannt auf den Wettkampf. Für meinen Kopf hat er aber nicht mehr dieselbe Bedeutung wie ein Triathlon. Durch die kürzere Distanz von 17,9 km ist es auch nicht dasselbe wie ein Halbmarathon. Nichts desto trotz ist es der erste Wettkampf im 2020. Das der Wettkampf eine andere Bedeutung für mich hat, äussert sich vor allem in den Gedanken vor einer Trainingseinheit. Die ist nicht mehr ganz so gut wie vor dem DIY-Triathlon. Irgendwie fehlt etwas die Motivation vor dem Training auch kommt immer wieder der Gedanke auf das die Triathlon-Saison eigentlich beendet ist und der Greifenseelauf nur noch Beigemüse ist Das Training selber mache ich mit der gleichen Konsequenz wie für den DIY Triathlon auch.

Weg von Niederuster nach Greifensee

  • robertriesen74

Hallo zusammen

Im Training sind die Leistungstests ab und zu notwendig um den Trainingserfolg und die Trainingseffizienz zu überprüfen. Das korrekte ausführen eines solchen Tests ist eine Sache, das korrekte interpretieren eine andere. Das Erste ist relativ einfach. In dem man sie einige Male ausführt, lernt man es relativ rasch. Das Testergebnis aber korrekt zu lesen und korrekt zu interpretieren, ist anspruchsvoller. Welcher der vielen Werte ist nun genau der, den ich nun benötige, um den Trainingsbereich korrekt auszurechnen? Beim FTP-Test geht’s um die Frage: Welche Leistung in Watt gemessen während einer Stunde geleistet werden kann. Am Einfachsten geht das auf einer sogenannten festen Rolle. Dabei kann der Test über eine Bluetooth-Schnittstelle und einer App direkt mit dem Smartphone aufgezeichnet und ausgewertet werden. Leider werden auf der Auswertung sehr viele verschiedene Werte angezeigt. So ist es nicht ganz einfach, den korrekten herauszufinden. Fhr die korrekte Interpretation des Datensatzes wird das Fachwissen eines erfahrenen Trainers benötigt. Ein Athlet mit sehr grosser Erfahrung kann seine eigenen Daten auch selber interpretieren. Ich persönlich bin schon daran gescheitert, den korrekten Wert in der Datenflut zu finden. Das merkte ich sehr schnell, denn das erste Training mit den neuen Daten war viel zu hart. Nichts desto trotz sind solche Leistungstests für eine gute Trainingssteuerung von zentraler Bedeutung.


  • robertriesen74

Hallo zusammen. Wer von euch mit technischen Geräten zu tun hat, kennt sie, die Tücken der Technik. Doch halt: Was hat das nun mit Sport oder mit Triathlon zu tun? Für einige Sportler rein gar nichts, für andere wie mich sehr viel. Meine komplette Trainingssteuerung hängt an den Messwerten, die mir meine Pulsuhr oder, besser ausgedrückt, mein Trainingscomputer liefert. In einer perfekten Welt würde meine Trainings-App meiner Puls Uhr die Daten für das Training liefern. Während dem Training würde meine Uhr immer den vorgegeben Pulsbereich anzeigen und ob ich mich genau darin bewege. In einer perfekten Welt würde ich immer automatisch vor dem Schwimmtraining überprüfen, dass die Beckenlänge korrekt eingestellt ist. Auch würde in einer perfekten Welt ein Knopfdruck genügen, um zum nächsten Punk im Schwimmtrainingsplan zu kommen. Aber leider ist die Welt, in der wir leben, alles andere als perfekt. Oft denke ich erst daran, die Beckengrösse zu prüfen, wenn ich den Startknopf schon gedrückt habe Zu spät. Der Wechsel im Trainingsprogramm benötigt mal einen mal zwei Tastendrücke. Von was das genau abhängig ist, weiss ich auch nicht. Beim Laufen wird das Programm jeweils sauber von der App auf die Uhr übertragen, auch die Pulsbereichanzeige während dem Laufen wird angezeigt.

Aber die Uhr wechselt bei jedem geländebedingten Tempowechsel in einen andern Anzeigemodus, was sehr nervig ist. Weder Garmin noch der App-Programmierer 2Peak konnten bisher den Fehler erklären, geschweige denn lösen. Zum Glück funktionier das Schwimmen, Radfahren und Laufen auch ohne perfekt funktionierende Technik.

Was habt ihr so Erfahrungen gemacht? Bin gespannt auf eure Kommentare.



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