• robertriesen74

Hallo zusammen


Nun ist sie schon wieder vorbei die Ausgabe 2021 des Wings for Life WorldRun. Es war so genial. Berichten kann ich zwar lediglich von meiner Sicht. Der Anlass war super, mein ganz persönliches Rennen etwas weniger. Obwohl an meiner Startposition weit und breit keine anderen Läufer auszumachen waren, sorgte die extra dafür geschaffene App für die richtig Atmosphäre am Start. Die äusseren Bedingungen wären ideal gewesen, wenn es nicht am Freitag noch gute 12° C kälter gewesen wäre. Dieser rasche Temperaturanstieg war für mich einer der Schlüsselfaktoren. Vor den Start spürte ich, wie sich die Spannung mehr und mehr aufbaute. Nun wollte ich nur noch eines: dass es endlich losgeht. Doch ich musste es bis Punkt 13:00 MESZ aushalten, da alle Teilnehmer weltweit zur genau gleichen Zeit starteten. Das bedeutete für mich eine nahezu optimale Startzeit. Nun endlich begann der Countdown und los ging’s. Da ich mir sehr viel vorgenommen hatte, ging ich das Rennen schnell, ja zu schnell an. Das merkte ich schon bei Kilometer 2, als mir die ungewohnte Temperatur zu schaffen machte. Bei Kilometer 3 war mir bereits klar, dass mich Marco Büchel mit seinem virtuellen Chatcher Car weit vor meinem gesteckten Ziel von 14 Kilometer einholen würde. Ich versuchte ich das Tempo etwas zu drosseln. Trotzdem wollte ich soweit es ging kommen. Nach Kilometer 7 entschied ich mich, die Aufstiege zu gehen, damit ich den Puls besser kontrollieren konnte, da mir zur selben Zeit heiss und kalt war. Die Aufstiege zu gehen, um den Puls so besser zu kontrollieren. So ab Kilometer 11 begann ich den Moment herbeizusehnen, wo Marco Büchel mich endlich einholt und mein Rennen so beendet. Bei genau Kilometer 12,54 und einer Zeit von 1:22:11 Stunden war es soweit. Durch die schlechte Akklimatisation hatte ich grosse Probleme mit der Temperatur.

Meine wichtigsten Erkenntnisse aus dem ganzen sind: Nun weiss ich wie wichtig dass eine gute Akklimatisation ist. dass die Renntaktik gerade dann, wenn eine saubere und gute Akklimatisation nicht möglich war, gut überlegt sein soll und dass ich nächstes Jahr wieder an der Startlinie des WorldRuns stehen möchte.



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  • robertriesen74

Nun was anders. Letzte Woche habe ich neue Laufschuhe gefunden, oder besser sie haben mich gefunden. Natürlich habe ich sie gekauft. Da Laufschuhe eine eher begrenze Lebenszeit haben, mache ich mir ab und zu Gedanken, neue zu kaufen. Doch es soll auch nicht der erst Beste sein, sondern ein Laufschuh, der genau auf meinen Laufstiel und meine Bedürfnisse passt. Dazu sollte er sich nahtlos ins Portfolio der anderen Laufschuhe einreihen. Also alles nicht ganz so einfach. Für mich war es auch keine riesengrosse Überraschung, dass es im ersten Geschäft nicht auf Anhieb geklappt hat. Doch viel grösser war dann die Überraschung, dass ich schon im zweiten Geschäft den absolut perfekten Laufschuh für mich gefunden habe. Oder hat er mich gefunden? Man weiss es nicht. Auf alle Fälle war es Liebe auf das erste richtige Tragen des Schuhs. Es ist der HOKA One One Mach Laufschuh geworden.



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  • robertriesen74

Hallo zusammen,

am Sonntag ist es wieder einmal soweit. Der “Wings for Life World Run” startet um 13.00. Noch nie davon gehört? Dann wird es höchste Zeit dafür. Was ist der „World Run“ für ein Lauf und um was geht’s dabei. Der „World Run“ ist ein weltweiter Wohltätigkeitswettkampf. Du fragst dich nun eventuell: Wohltätigkeit und Kampf, wie passt das nun schon wieder zusammen? Ganz klar, beim „World Run“ steht die sportliche Herausforderung im Zentrum, auch wenn die Rangliste etwas anders aussehen wird als gewohnt. Der Sieger ist der, der am längsten unterwegs war und die meisten Kilometer gesammelt hat. Bei diesem Wettkampf weiss keiner, wie weit seine ganz persönliche Wettkampfstrecke sein wird. Es lässt sich zwar ungefähr schätzen, doch die genaue Distanz steht erst ganz am Ende fest. 30 Minuten nach dem Start fährt ein Auto die Strecke mit einer genau definierten Geschwindigkeit ab. Diese wird im Laufe der Zeit immer schneller. Sobald ein Läufer von dem Auto eingeholt wird, ist dessen Rennen zu Ende. Nun ja wirst du eventuell nun einwenden das klappt bei einem Massenstartrennen gut, aber derzeit sind Grossveranstaltungen streng verboten. Wie soll das funktionieren? Mit einer auf dem Smartphon geladen App. Diese zeichnet per GPS deine Route und deine Distanz auf und weiss genau wann das Fangauto oder wie es offiziell heisst “Catcher Car” dich einholt. Ein Grosser Spass schon beim Training. Nun zum Wohltätigkeitsteil. Der gesamte Erlös aus den Startgeldern fliesst in die Rückenmarksforschung. Sei auch du ein Teil davon. Ganz egal, ob du ein Spaziergang oder Nordic Walking oder als Lauf machen möchtest. Da gilt der olympische Gedanke: Dabei sein ist alles. Melde dich jetzt noch unter: https://www.wingsforlifeworldrun.com/de an.




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