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  • robertriesen74

Trainingsdisziplin

Für die meisten von euch wird es nichts Neues sein, wenn ich sage, dass sportliche Erfolge nur durch diszipliniertes Training kommen. Auch das es mit der Trainingsdisziplin so eine Sache ist, ist auch kein Geheimnis. Die Frage ist nun, wie ich damit umgehe. Mit einem Kniff! Mit einem Trainingsplan, darin ist detailliert aufgeschrieben, was ich wann und wie zu tun habe. Hin und wieder habe ich die Möglichkeit, mich zwischen zwei Varianten zu entscheiden, meistens zwischen einer sehr strengen und einer etwas weniger strengen Variante des gleichen Trainings. Dazu habe ich auch jederzeit die Freiheit, was komplett anders zu machen. Den Trainingsplan lässt sich auch leicht an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. So fällt es mir einiges leichter, auch mal harte Intervalleinheiten zu machen, auf die ich ohne Trainingsplan nie im Leben kommen würde. Dazu kommt, dass sich mein Körper langsam immer mehr an die Trainingseinheiten gewöhnt hat und ich mich ohne Training irgendwie unwohl fühle. Klar freue ich mich jeweils auf die eine Einheit mehr und auf andere eher weniger. Vor Testläufen bin ich jeweils richtig angespannt. Auf Wettkämpfe hingegen freue ich mich jeweils wie ein Kind auf Weihnachten. Denn sie sind jeweils die Belohnung für die teilweise harte und kräftezehrende Trainingsarbeit.

Auch wenn es sehr viele Möglichkeiten gibt, den Trainingsplan zu ändern, versuche ich ihn nur dann zu ändern, wenn es nicht anders geht. Ansonsten bin ich bestrebt, ihn so genau und präzise einzuhalten, wie es nur möglich ist, da ich der Überzeugung bin, dass wer immer den Trainingsplan erstellt, hat viel mehr Ahnung davon hat als ich. So fällt es mir relativ einfach, eine einigermassen gute Trainingsdisziplin zu erreichen.



Mein Training von Gestern Dienstag

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