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  • robertriesen74

Lauftraining auf der Tartanbahn

Hallo zusammen

Es hat zwar sehr lange gedauert und ich hatte 1001 Ausreden, doch nun habe ich mich dafür entschieden, es so regelmässig wie möglich zu machen: Lauftraining auf der Bahn geleitet von einer Trainerin, zusammen mit andern Clubkameraden. Eine meiner Lieblingsausreden war, dass ich viel zu langsam bin, um am Training teilzunehmen. Das stellte sich als vollkommener Unsinn heraus. Beim Training auf der Bahn spielt das eigene Tempo rein gar keine Rolle für die Trainingsgruppe. Anders als zum Lauftraining auf der Strasse. Doch etwas Anderes hat sie voll und ganz bestätigt: Das Bahntraining ist härter als das normale Lauftraining alleine auf der Strasse. Woran liegt das? Zum einen denke ich, dass es an der für mich relativ ungewohnten Unterlage liegt, die perfekt zum Laufen ist und ich dadurch schneller laufe. Zum andern aber ist es die Art des Trainings. Beim Bahntraining machen wir alles, was alleine so gar kein Spass macht und durch die Gruppe erträglicher wird: Lauf-ABC-Übungen und Intervalltrainings. Diese Übungen, die von so vielen ganz und gar nicht geliebt werden, sind aber genau die Übungen, welche für eine bessere Lauftechnik und daraus folgend für eine bessere Laufökonomie sorgen. Das bedeutet im Klartext: mit weniger Energieaufwand schneller, länger und somit weiter laufen können. Da diese Laufübungen viel mehr positive als negative Aspekte haben, möchte ich das Lauftraining mit dem Verein genau so wenig auslassen wie das Schwimmtraining mit dem Verein. Auch wenn Triathlon im Wettkampf eine Einzelsportart ist, lohnt sich die Mitgliedschaft in einem Triathlon Club doch wirklich sehr.


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