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  • robertriesen74

Der Neopren - das letzte Puzzleteil

Beim Triathlon wird, wie ich im Letzten Blog schon erwähnt habe, hauptsächlich in offenen Gewässern geschwommen. Diese können recht kalt sein. Aus diesem Grund gehört der Neopren oder Wettsuite zur Grundausstattung eines Triathleten. Doch den Richtigen zu finden, ist eine Kunst für sich. Von weitem sehen alle gleich aus. Doch es gibt riesige Unterschiede. Zum einen ist da die Passform. So wie jeder einzelne Sportler anders ist, ist auch jedes Neoprenmodel anders geschnitten. Das Andere ist der Auftrieb. Ein Triathlet möchte mehr Auftrieb an den Beinen, ein anderer möchte mehr Auftrieb an der Hüfte usw. Zu guter Letzt muss der Neo auch schnell ausgezogen werden können. Das kann alles nur im Wasser getestet werden. Im Trockenen fühlt er sich oft wie eine Presswursthülle an. Im Wasser ist nichts mehr davon zu merken. Ein Verkäufer kann sich die Wünsche aufnehmen und versuchen, ein passendes Modell zu finden. Aber testen muss der Sportler selbst. Für mich schränkte ich die Auswahl auf vier ein. Als erstes waren zwei Modelle von Saqilfish an der Reihe: der One und der Attacke. Der One hatte für mich viel zu viel Auftrieb an den Beinen. Der Attacke war schon einiges besser, hatte aber Luft nach oben, er war noch nicht Perfekt. Im Power Lab, einem Triathlonfachgeschäft in Uster, holte ich mir den Black Marlin von Hade und den Vanguard von Z3RODE. Beide testete ich im Hallenbad. Der Vanguard als erstes er war sehr schwer anzuziehen und zu schliessen fühlte sich aber im Wasser genial an. Der Black Marlin war sehr einfach anzuziehen, drückte aber im Wasser an der Brust und engte den Hals ein. Beide lassen sich nach dem Schwimmen schnell öffnen und zügig ausziehen. Für mich stand am Ende ganz klar fest das es der Vanguard von Z3RODE.




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