Hallo zusammen

Tatsache: der Zürcher Silvesterlauf findet in diesem Jahr statt! Nur nicht in der Zürcher Innenstadt wie normal. Auch nicht oben im Irchelpark und Zürichberg wie die Corona-Version vorgesehen hatte, sondern virtuell. Wie «virtuell»? Mit VR-Brille? Nein, das auch nicht. Ein virtueller Lauf oder auch Sozial Distanz Race, wie diese Form von Laufveranstaltungen auch genannt wird, muss oder sollte zumindest selber gelaufen werden. Auch wird nicht zentral an einem Ort gelaufen,sondern jeder dort, wo er es selber möchte. In diesem Jahr ist das für mich weder einmalig noch anders. Nur anders als bei den anderen virtuellen Wettkämpfen ist, dass ich dafür eine besondere App zu nutzen habe. Auf alle Fälle werde ich diesen Lauf zwischen dem 11.12. 11:00

Uhr und dem 13.12.2020 18:00 Uhr absolvieren. Wann und wo genau weiss ich zwar, werde es aber nicht verraten. Im Moment stecke ich mitten in der Vorbereitung. Auf der Webseite sind noch einige Spezialeffekt über Kopfhörer angekündigt. Bin sehr gespannt darauf. Wer wissen möchte, wie es mir ergangen ist, dem empfehle ich jetzt schon den

Rennbericht, welchen ich nach dem Event veröffentlichen werde.

Der Silvesterlauf 2019

  • robertriesen74

Aktualisiert: vor 6 Tagen

Hallo zusammen,

Meiner Meinung nach ist diese Frage durchaus sehr berechtigt. Liebe Triathletinnen, liebe Triathleten unter den Bloglesern: Nun müsst ihr kurz stark sein. Triathlon ist einer der trainingsintensivsten und teuersten Sportarten der Welt. Dazu ist es eigentlich eine Randsportart. Trotzdem liebe ich diesen Sport und würde nicht mehr wechseln. Gut, nun bin ich mit dem Triathlon-Virus infiziert und kann gar nicht mehr anders. Doch trotzdem: Warum Triathlon? Als Schüler hasste ich Laufwettkämpfe. Radfahren liebte ich, aber auf keinen Fall Rennrad.

Im Schwimmclub liebte ich das Schwimmen, doch die Wettkämpfe verstand ich ganz und gar nicht. Irgendwie kurz nach Mittag einschwimmen um sich danach Stunden lang zu langweilen, um gegen Ende des Nachmittags 100m oder, wenn’s hoch kam, 200m zu schwimmen. Mit viel Glück durfte ich sogar einmal in der Staffel mitschwimmen. Auch der Blick auf die Rangliste war nicht gerade förderlich. Immer am Ende der Rangliste und bei Brustwettkämpfen anstelle vom Rang ein (DSQ) also disqualifiziert. Trotzdem war ich jeden Abend im Hallenbad, um mindestens einen Kilometer zu schwimmen. Dabei träumte ich immer davon, mal einen Wettkampf über 1500m machen zu dürfen. Das war für mich Schwimmen. Ausdauer war für mich immer etwas Erstrebenswertes. Weshalb nur 40km Radfahren wenn auch 80km möglich sind. Immer nur das Gleiche machen wird mir sehr schnell langweilig.

Als ich die Voluntari bei der WM 2003 im TV sah, wollte ich auch so ein Voluntari werden, hatte aber keine Ahnung, wie das gehen sollte. Im Internet fand ich einen Aufruf, dass Volunteers für die IAAF EM 2014 in Zürich gesucht werden und bewarb mich. Leider ohne Erfolg. Ich bekam den Hinweis, dass Ironman Switzerland in Zürich immer Volunteers suchen würde. So wurde der Ironman zu festem Bestandteil meiner Jahresplanung als Volunteer. Am Anfang dachte ich, dass die Athleten Übermenschen sein müssen. Doch 2017 stand ich als Volunteer am Zieleinlauf des Ironman 5150 Short, einem Sprint-Triathlon über 500m Schwimmen, 20km Rad und 5km Laufen, und sah die Freude in den Gesichtern. Nicht alle waren athletisch gebaut. Da entschied ich mich, es selber auch mal zu versuchen. Der Rest ist Geschichte.

Die Zielankunft meines aller ersten Triathlons. Natürlich Ironman 5150Short in Zürich!

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  • robertriesen74

Hallo zusammen

Langsam aber sicher komme ich in den normalen Trainingsrhythmus zurück. Noch ist er tiefer als vor der Saisonpause. Aber nicht mehr lange. Nun fragt ihr euch vielleicht, weshalb er dann überhaut tiefer ist. In der Off-Saison hat sich der Körper schnell an des süsse Nichts-tun gewöhnt. Es ist an der Zeit, ihn erst wieder an das regelmässige Training zu gewöhnen um danach langsam die Trainingsintensität zu steigern. Dabei spielt der Grund für die Unterbrechung keine Rolle. Es spielt aber eine Rolle, wie lange der Unterbruch war. Bei mir selber merke ich, dass ich vor allem beim Laufen extrem abgebaut habe und beim Schwimmen war ich auch schon mal schneller. Das erstaunt mich aber weniger, da dort der Unterbruch mit zwei Monaten mehr als doppelt so lange war wie bei der Laufdisziplin. Beim Radfahren ist die Leistung aber stabil geblieben. Meine Erklärung dafür ist, dass ich das Fahrrad regelmässig auf dem Arbeitsweg nutzte. Von mir selber aus würde ich die 4x1,5km langen Fahrten nie und nimmer ernsthaft als Radtraining bezeichnen. Ich stellte aber fest, dass sie durchaus einen Trainingseffekt haben.

Der Grund für den langen Unterbruch beim Schwimmtraining liegt darin, dass ich mich voll und ganz auf den Greifenseelauf fokussiert habe. Der doch eher starke Formeinbruch beim Laufen ist für mich hingen nicht ganz nachvollziehbar.

Herbstimprssion


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